Wärmepumpe

Ein modernes Heizsystem sollte umweltfreundlich, komfortabel, zukunftssicher¬†und kosteng√ľstig sein. All diese Anspr√ľche erf√ľllt eine W√§rmepumpe.

5 gute Gr√ľnde f√ľr die W√§rmepumpe:

  • Umweltschonend: nutzt in Erde, Wasser oder Luft gespeicherte Sonnenenergie
  • Sparsam: vervielfacht die eingesetzte Antriebsenergie
  • Nachhaltig: ist vor Ort emissionsfrei
  • Vielseitig: kann heizen, k√ľhlen und warmwasserbereiten
  • Komfortabel: ben√∂tigt keinen Lagerraum f√ľr Brennstoff & ist nahezu wartungsfrei.

Die W√§rmepumpe nutzt Umgebungsw√§rme die in den nat√ľrlichen W√§rmequellen Luft, Wasser und Erdreich gespeichert ist. Diese Umweltenergie ist zum gr√∂√üten Teil Sonnenenergie, aber auch W√§rme aus dem tiefen Erdinneren. Diese erneuerbaren Energien werden durch eine ausgereifte Technik von einem niedrigen auf ein h√∂heres Temperaturniveau gebracht und so f√ľr Heizzwecke einsetzbar gemacht.

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Neuinstallation und Umr√ľstung –¬†Heizung sanieren mit W√§rmepumpen

Ob f√ľr Neubauvorhaben, bestehende Objekte, Altbauten oder auch historische Bauwerke, die Installation oder auch Umr√ľstung ist grunds√§tzlich immer m√∂glich.

Wir finden f√ľr Sie L√∂sungen, welche bei allen Systemen der W√§rmeverteilung eingesetzt werden k√∂nnen:
Fu√üboden- und/oder Wandheizung Radiatoren (bis 65¬įC Vorlauftemperatur)oder speziellen W√§rmeverteilsystemen wie z.B. Gebl√§sekonvektoren.

Und das zum Heizen und zum K√ľhlen!

Angenehme K√ľhle trotz Hitzewelle

Moderne W√§rmepumpentechnik k√ľhlt an hei√üen Tagen

W√§rmepumpen werden immer bekannter und immer h√§ufiger als Heizsystem sowohl im Neu- als auch im Altbau eingesetzt. Dass diese aber nicht nur heizen, sondern im Sommer auch k√ľhlen k√∂nnen, wissen nicht alle.

Dabei arbeiten W√§rmepumpen sogar effektiver als herk√∂mmliche Klimaanlagen und verbrauchen weniger Strom. √úber die Fu√üboden- bzw. Wandheizung wird die √ľbersch√ľssige W√§rme im Haus aufgenommen und au√üen je nach System an Grundwasser, Erdreich oder die Umgebungsluft abgegeben. Die K√ľhlung erfolgt zugfrei und ohne st√∂rende Ger√§usche, ein zus√§tzlicher Errichtungsaufwand wie bei Klimaanlagen f√§llt weg. Bei √§lteren Anlagen k√∂nnen spezielle Radiatoren eingesetzt werden, um auch bei Heizk√∂rpern einen entsprechenend K√ľhleffekt zu erhalten.

Vorteile sind hier nicht nur die g√ľnstigeren Anschaffungskosten und die absolut niedrigen Betriebskosten, sondern auch die Tatsache, dass bei Erdw√§rme durch den K√ľhlprozess der Erdspeicher fr√ľher regeneriert, die W√§rme in der Erde gespeichert wird und dadurch mehr W√§rme f√ľr den n√§chsten Winter zur Verf√ľgung steht.

Je nach Gegebenheit gibt es verschiedene W√§rmequellen f√ľr W√§rmepumpe.

Wärmequelle Wasser

Ist Grundwasser in vertretbarer Tiefe und Temperatur vorhanden, so erreicht man damit die h√∂chsten Jahresarbeitszahlen (bewilligungspflichtig). Eine konstante Temperatur von +8¬įC bis +12¬įC garantiert einen optimalen Heizbetrieb. Das Grundwasser wird vom F√∂rderbrunnen zur W√§rmepumpe und von dort zum 15 Meter entfernten Sickerbrunnen gef√ľhrt.

Wärmequelle Erdwärme

Erdw√§rme ist zu 98 % gespeicherte Sonnenenergie. Die Erdtemperatur h√§lt auch an sehr kalten Wintertagen das n√∂tige Niveau f√ľr einen wirtschaftlich optimalen Betrieb. Es werden sogenannte Erdkollektoren im Erdreich verlegt, √ľber die die W√§rme aufgenommen wird. In diesen Erdkollektoren zirkuliert das W√§rmetr√§germedium, welches die W√§rme aufnimmt und zur W√§rmepumpe weiterleitet. Je nach W√§rmetr√§germedium im Erdkollektor unterscheidet man zwischen den Betriebsarten Sole und Direktw√§rmung.

Bei der Direktwärmung zirkuliert das Arbeitsmittel der Wärmepumpe (R 407C) selbst als Wärmeträgermedium im Erdkollektor. Zwischenwärmetauscher und Soleumwälzpumpe entfallen.

Bei der Sole-Variante zirkuliert als Wärmeträgermedium Sole, wleche die Wärme aufnimmt und zur Wärmepumpe leitet.

Die Erdkollektoren können dabei auf verschieden Arten verlegt werden:

  • Bei ausreichend Platz (Gartenfl√§che) sind Flachkollektoren die preisg√ľnstigste L√∂sung. (Verl√§gefl√§che bei Neubauten ist ca. das 1,2- bis 1,5-fache der zu beheizenden Fl√§che).
  • Bei weniger Platz bieten sich spiralf√∂rmige K√ľnettenkollektoren oder Erdsonden (Tiefenbohrungen) an.

Die verschiedenen Varianten sind teilweise melde- oder auch bewilligungspflichtig.

Scheiden Grundwasser und Erdreich aus, so ist es √ľberall m√∂glich die Au√üenluft als W√§rmequelle heranzuziehen. Besonders geeignet auch f√ľr die Nachr√ľstung oder bivalent betriebene Anlagen. Durch die in der W√§rmepumpe integrierte Abtaueinrichtung ist eine einwandfreie Funktion bis unter -18¬įC gegeben. OCHSNER empfiehlt dabei die Verwendung von Split-Ger√§ten: Aufstellung des Verdampfers verlustfrei im Freien. Vorteile: keine Luftkan√§le, sehr ruhig, lange Lebensdauer und wirtschaftlicher.

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